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Eingewanderte Baumeister

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Architekturtransfer zwischen Deutschland und Chile

Renato D‘Alençon Castrillón, Francisco Prado García

Die deutsche Besiedlung des südlichen Chile von 1852 bis 1875 führte zur Entstehung eines bedeutenden architektonischen Erbes, das in Chile als deutsche Architektur bekannt ist. Bis heute ist nicht ganz klar, inwieweit die Kolonistenbauten durch den Import von architektonischen Modellen aus Europa beeinflusst wurden und wie diese Einflussnahme konkret aussah. Die Geschichte der Kolonisation ist aus sozialer Sicht intensiv dokumentiert worden, zugleich existiert eine umfangreiche Dokumentation des baulichen Erbes. Die vorliegende Arbeit setzt diese beiden Felder erstmals in Beziehung zueinander und analysiert architektonische Elemente in den Herkunfts- und Einwanderungsregionen, um die Art und Weise des Einflusses zu identifizieren. Welches sind die spezifischen Einflüsse der deutschen Architektur, die sich in den Bauten der deutschen Einwanderer im Süden Chiles wiederfinden lassen? Und wie wurden die europäischen Vorbilder im neuen Kontext reproduziert, adaptiert oder verändert?

210 × 230 mm
264 Seiten
200 Abbildungen 

Softcover

ISBN 978-3-86922-235-6 (deutsch/spanisch)